Die ehrlichste Antwort kommt zuerst, weil sie dir Geld sparen kann. Die meisten Agentur-Gründer, die mich fragen, welche Stufe sie brauchen, brauchen erst mal den QuickCheck. Kostenlos. Und ein Teil von ihnen braucht danach den Premium Report für 247 Euro, weil eine echte Entscheidung ansteht. Beides hat seinen Platz. Nur eben nicht gleichzeitig und nicht für jeden.
Die falsche Frage lautet: Welche Stufe ist besser? Die richtige lautet: Welche Frage will ich gerade beantwortet haben? Denn nicht dein Budget entscheidet, sondern was du wirklich wissen willst.
Die Frage entscheidet, nicht der Preis
Beide Stufen drehen sich um dieselbe Sache. In welcher Rolle bist du am meisten wert, und wen brauchst du als Nächstes im Team. Der Unterschied ist, wie tief die Antwort geht und wie viel für dich davon abhängt.
Stell dir eine Landkarte vor. Für einen ersten Überblick reicht die Karte aus zehntausend Metern Höhe. Du siehst, wo du stehst und in welche Richtung es geht. Für eine Etappe, bei der du dich verlaufen kannst und es Geld kostet, brauchst du die Wanderkarte, die dir das Gelände zeigt und die Stelle, an der die meisten falsch abbiegen. Welche Karte du brauchst, hängt nicht davon ab, wie viel du ausgeben willst. Es hängt davon ab, wie viel auf dem Spiel steht.
Wenn deine Frage lautet: Was bin ich für ein Typ?
Dann ist der QuickCheck genau richtig. Kostenlos, rund 20 Minuten, und am Ende weißt du, welcher der vier CORE Types deiner Unternehmer-DNA entspricht. Also ob du im Kern ein Constructor, Operator, Rainmaker oder Explorer bist. Dazu einen ersten Hinweis, wo deine größte Lücke sitzt und welcher Typ sie schließen würde.
Das klingt klein und verändert oft trotzdem die Woche danach. Viele Gründer merken zum ersten Mal, dass sie einen Großteil ihrer Zeit in einer Rolle verbringen, die gar nicht ihre Stärke ist. Für diesen Moment musst du nichts bezahlen. Und wenn du danach denkst, gut zu wissen, aber ich sitze eh richtig, dann hat der QuickCheck seinen Job gemacht und du bist fertig. Kein Upsell nötig.
Der QuickCheck beantwortet die Orientierungsfrage. Wo stehe ich, stimmt mein Bauchgefühl über mich selbst? Für alles, was danach kommt, reicht ein Aha nicht mehr.
Wenn deine Frage lautet: Wen stelle ich ein, ohne mich zu vergreifen?
Dann steht mehr auf dem Spiel als Selbsterkenntnis. Dann steht Geld auf dem Spiel. Und dafür ist der Premium Report für einmalig 247 Euro gebaut.
Er beantwortet die Fragen, an denen es im Alltag wirklich hängt. Zwei Gründer mit demselben Typ verhalten sich unter Druck völlig unterschiedlich. Der Report zeigt dir, wie stark dein Typ bei dir durchschlägt und wie du reagierst, wenn es eng wird. Das entscheidet mehr als das Label selbst, weil du deine nächste Entscheidung an dein echtes Verhalten anpassen kannst und nicht an ein Wunschbild.
Beim Einstellen wird es konkret. Statt eines Hinweises auf deine Lücke bekommst du ein Profil, das du fast eins zu eins in eine Stellenausschreibung übernehmen kannst. Welcher Typ, welche Stärken, welche Aufgaben er dir abnehmen soll und woran du im Gespräch merkst, ob jemand wirklich passt oder nur sympathisch wirkt. Und statt dir zu sagen, du solltest mehr delegieren, bekommst du konkrete Schritte für die nächsten sieben Tage. Klein genug, um sie sofort zu tun, konkret genug, dass sie nicht im Alltag untergehen.
Wenn deine Frage lautet, ich stehe vor einer Einstellung und will sie nicht vergeigen, oder ich weiß, dass ich im falschen Stuhl sitze, aber nicht, wie ich rauskomme, dann ist das deine Stufe.
Die Reihenfolge, die fast immer passt
Du musst dich nicht sofort entscheiden. Der Weg, der fast immer funktioniert, ist simpel. Erst den QuickCheck machen, dann sehen, ob eine der teuren Fragen bei dir gerade ansteht. Der Premium Report baut auf dem QuickCheck auf, du verlierst also nichts, wenn du klein anfängst. Du fängst nur nicht mit einer Investition an, bevor du weißt, ob du sie überhaupt brauchst.
Was auf der anderen Seite der Waage liegt
Jetzt die Rechnung, um die sich die meisten drücken. Eine Fehlbesetzung in einer Agentur mit fünf bis dreißig Leuten kostet dich schnell 20.000 bis 50.000 Euro, wenn du Einarbeitung, entgangene Umsätze und die Monate der Fehlausrichtung zusammenzählst. Das ist keine Panikzahl. Das ist normale Praxis, sobald ein Hire nach vier Monaten wieder geht.
Gegen diese Summe stehen 247 Euro für eine Antwort, die dir vorher sagt, welchen Typ du überhaupt suchst. Du kaufst dir keine Garantie. Du kaufst dir die Grundlage, damit deine nächste Entscheidung auf mehr beruht als auf Sympathie und dem Nachbau deiner letzten offenen Stelle. Bei diesem Verhältnis ist die Frage nicht, ob 247 Euro viel sind. Die Frage ist, wie teuer es war, das letzte Mal ohne diese Grundlage zu entscheiden.
Der kostenlose QuickCheck beantwortet die Frage, welcher Typ du bist und wo du stehst. Der Premium Report für 247 Euro beantwortet die teuren Fragen: wie du unter Druck reagierst und welchen Menschen du als Nächsten einstellst, ohne dich zu vergreifen.
FAQ
Brauche ich den Premium Report, oder reicht der QuickCheck? Für die Orientierungsfrage reicht der QuickCheck. Steht eine konkrete Einstellungs- oder Rollenentscheidung an, liefert der Premium Report die belastbare Antwort, weil bei diesen Fragen ein Fehlgriff echtes Geld kostet.
Was kostet der Premium Report? Einmalig 247 Euro, ohne Abo und ohne Folgekosten.
Kann ich zuerst den QuickCheck machen und später nachziehen? Ja. Der QuickCheck ist der Einstieg, der Premium Report baut darauf auf. Du kannst jederzeit nachziehen, wenn eine echte Entscheidung ansteht.
Fang kostenlos an. Der QuickCheck zeigt dir in rund 20 Minuten deinen Best Seat und einen ersten Hinweis auf deine Lücke. Steht bei dir eine Einstellung oder ein Rollenwechsel an, liefert dir die Premium-Auswertung die belastbare Antwort mit ausgearbeitetem Next-Hire-Profil und Sprint.
Über den Autor
Gründer
Joram Höfs ist Gründer von CORE-Navigator. Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung in der Unternehmensberatung und Persönlichkeitsdiagnostik hat er es sich zur Mission gemacht, datenbasierte Werkzeuge zu entwickeln, die Unternehmern helfen, ihre einzigartige DNA zu verstehen und gezielt einzusetzen.
Weitere Beiträge von Joram Höfs